… bei Tag und bei Nacht. Die Würfel sind aufgestellt und werden von Anwohner_innen bespielt. (Bilder vom Aufbau gibt es unter Keimzelle zu sehen.) Ein schönes Geschenk an die Stadt! Der Veranstaltungsplan für die Würfel sowie Öffnungszeiten folgen hier in Kürze und auch sonst gibt es einiges zu tun … Kommt doch vorbei zum Beispiel am Donnerstag Abend um 19 Uhr!
Pressematerial zu den Planungswürfeln auf dem AREAL
Schwester-Inis

Unser! Areal ist ein Zusammenschluss von Anwohner_innen und gemeinsame Plattform von Initiativen, die sich mit der Alten Rindermarkthalle beschäftigen. Die auf dem Areal stehenden Planungswürfel sind der Ort, an dem Menschen zusammenkommen, um ein neues Herangehen an Stadtplanung zu erproben.
Die Keimzelle strebt die Einrichtung eines großen sozialen Gartens auf dem Areal an, in dem Anwohner_innen selbstorganisiert Gemüse anbauen können. Dieses "Urban Farming" wurde modellhaft auf dem benachbarten Ölmühlenplatz begonnen.

Die Wunschproduktion ist ein im Herbst 2010 begonnener Prozess, in dem Anwohner_innen und alle Interessierten Wünsche für das Areal der Alten Rindermarkthalle entwickeln, formulieren und konkretisieren, ohne durch vermeintliche rechtliche oder materielle Sachzwänge eingeschränkt zu sein.Links
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UNSER AREAL – WIR PLANEN ALLE
ist eine Außenstationen ZNE! Hamburg, ZNE ist das Kürzel für „zur Nachahmung empfohlen“ Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit. “ eine Ausstellung vom 10. 9. – 30.10.11 in der Hafencity, unterstützt von:
Freie und Hansestadt Hamburg, hamburgunddesign*, Kulturstiftung des Bundes
Überseequartier, Otto Group, Rudolf-Augstein-Stiftung, ALNWICK HARMSTORF & CO. HAMBURG ° BERLIN ° NEW YORK , Groß und Partner, Neumann
Gebr. Heinemann,, Studio Hamburg, Frank Otto, 3. Klimawoche Hamburg, Photo+Art Book Hamburg’11, billig-banner24, Stoffsüchtig, Oxhoft Weinhandel und KulturSTMK & BmuKK
und: in Kooperation mit IBA
Welchen Erkenntnisgewinn sollen die Anwohner von dieser gut dotierten Gabe erhoffen außer: die „Kreativen“ vermarkten ihre Plagiate, ihren Protest, und reisen damit um die Welt:
„Nach ihrer Station in Berlin wird die Ausstellung im Wendland, in Dessau, Ingolstadt, Bremen und Hamburg gezeigt. In Kooperation mit den Goethe-Instituten vor Ort geht die Ausstellung nach Bombay, Addis Abeba und Peking.“
Zur Beilage gibt’s noch etwas Kunsttheorie:
„Welche Antworten hat die Kunst auf globale Herausforderungen wie den Klimawandel, die Endlichkeit der Energiereserven und das Schwinden der Biodiversität? Im Mittelpunkt der Ausstellung Zur Nachahmung empfohlen steht die kulturelle und ästhetische Dimension der Nachhaltigkeit. Als Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit verstehen die Kuratoren ihre Suche nach kreativen Objekten und Ansätzen, die unsere Gesellschaft zukunftsfähig ausgestalten. Sie zeigen künstlerische Praktiken, die Erfahrungen und Arbeitsweisen von Umweltinitiativen mit künstlerischen Herangehensweisen verbinden, sowie künstlerische Positionen, die sich mit ökologischen Themen – erneuerbare Energien, Klimawandel, Re-/Upcycling, nachhaltiges Wirtschaften – auseinandersetzen. Die Ausstellung ist als Denkraum und Werkstatt für Künstler, Wissenschaftler, Erfinder und Publikum konzipiert. Die beteiligten Künstler entwickeln für die Ausstellung Modelle, Handlungsansätze, Erfindungen, Prototypen und Werkstoffe, in denen sich künstlerische mit technischer Innovation verbindet. Die Besucher/innen haben die Möglichkeit, sich durch die Zeichnung von Anteilsscheinen an der Produktion oder Weiterentwicklung der Erfindungen und Prototypen zu beteiligen. Die geplante Publikation enthält neben Beiträgen von Künstlern und Wissenschaftlern auch Bauanleitungen und Beispiele für Anwendungen.“
http://www.kulturstiftung-des-bundes.de/cms/de/programme/kultur_der_nachhaltigkeit/zur_nachahmung_empfohlen.html